| Informationen
zu Allmosen |
| offizielle Webseite |
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www.grossraeschen.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Restaurants/
Pension |
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Lausitzer Hof
Inh. Andrea Jankowiak
Hauptstraße 11, 01983 Allmosen
Tel. (035753)5439 |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Allgemeines |
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Einwohnerzahl: im Jahr 1996 - 115
Fläche : 486 ha
liegt an der B 96
Direkt am südlichen Ortsrand entsteht aus einem ehemaligen
Braunkohletagebau ein künstlicher See
Standort eines landwirtschaftlichen Großbetriebes |
| Ansprechpartner |
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Stadt Großräschen der
Bürgermeister
Seestrasse 16
01983 Großräschen
Telefon: (035753) 27110
Fax: (035753) 27113
Internet: www.grossraeschen.de
E-Mail: info@grossraeschen.de
Ortsteilbürgermeister von Allmosen
Herr Werner Scholz
Telefon: (035753) 14228 |
| Denkmäler |
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Ein Kriegerdenkmal für die
Opfer des 1. und 2. Weltkrieges befindet sich auf dem Friedhof |
| Sportstätten |
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Angrenzend an den Sportplatz in
der Waldstraße ist ein Spielplatz zu finden |
| Geschichtliches |
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Es existiert eine Schrift aus dem
Jahr 1448 in der erwähnt wird, dass Allmosen zu Sachsen
gekommen sein soll.
1536 wurde der Ort zur Herrschaft Cottbus gezählt und gehörte
anteilig zu Winterdorf und Leuten - Petershain. Er war eine
Brandenburger Enklave im Niederlausitzer Gebiet.
1652 wurde der Ort erstmalig unter dem Namen "Allmosendorf
" erwähnt. Das Dorf wurde als Zeilendorf angelegt
und gehörte je zur Hälfte zwei Rittergütern an.
1653 wurde der Ort als wüst bezeichnet, nachdem er im 30jährigen
Krieg von Kroaten vollständig zerstört worden ist.
1848 brannte das Gut völlig aus. Sofort begann man mit
dem Wiederaufbau von Höfen und Gebäuden. Es handelt
sich dabei um die Häuser der Dorfstrasse 10 bis 18. Diese
Häuser besaßen aus Grundwassergründen keinen
Keller, waren sehr niedrig und hatten sehr kleine Fenster. Sie
wurden aus Feldsteinen erbaut. Die Zwischenwände sind aus
Lehm errichtet.
1861 Neubau einer Schule und wurde bis 1949 als solche Schule
genutzt.
1864 werden eine Ziegelei und eine Windmühle erwähnt.
Bis 1848 (Fertigstellung der Kirche) ist noch sorbisch/wendisch
gesprochen worden.
Am 13.01 1911 Gründung der freiwillige Feuerwehr. Im selben
Jahr erfolgte der Aufbau des Spritzenhauses.
1922 wurde die Hauptstraße gepflastert und der Ort an
das Stromnetz angeschlossen.
1945 haben die 206 Einwohnern des Dorfes 203 Flüchtlinge
aufgenommen.
1960 wurden alle Einzelbauern des Dorfes zur Landwirtschaftlichen
Produktionsgenossenschaft (LPG) zusammengeschlossen.
1974 Gründung des Gemeindeverbandes zwischen den Dörfern
Bahnsdorf Allmosen und Lieske. |
| Kirchen/Kapellen |
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Die Kirche
wurde 1848 nach 3jähriger Bauzeit fertiggestellt. Dieser
Gemeindebau auf einem Grundstück der Kirche kann eine eigene
Orgel vorweisen. Die Kapelle
ist ein gotischer Rechteckbau aus dem 19.Jh. Sie wird geziert
von einem offenen Glockenträger im westlichen Staffelgiebel.
Die Einrichtung und die Ausstattung stammen im wesendlichen
noch aus der Bauzeit. |
| Naturdenkmäler |
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Die zwei Linden an der Kirche stehen
unter Naturschutz. |
| Verkehrsanbindungen |
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A 13 Abfahrt Großräschen
(14) Richtung Großräschen, Freienhufen – Großräschen
– Kreuzung B 96 / B169 nach links Richtung Cottbus. |
| Wanderwege / Radwanderwege |
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Allmosen ist an das Radwander- und
Wanderwegenetz der Lausitz angebunden. |