Informationen zu
Barzig  |
| offizielle Webseite |
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www.grossraeschen.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
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Stadt Großräschen der
Bürgermeister
Seestrasse 16
01983 Großräschen
Telefon: (035753) 27110
Fax: (035753) 27113
Internet: www.grossraeschen.de
E-Mail: info@grossraeschen.de
Ortsteilbürgermeister von Barzig
Herr Gerd Jeroch
Telefon: (035329) 55862 |
| Allgemeines |
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Die Gemeinde Barzig - ein Ortsteil
von Großräschen - wurde mit Wirkung vom 31.12.2001
in die Stadt eingegliedert. |
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Barzig liegt westlich der Stadt
Großräschen |
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Über asphaltierte Gemeindestraßen
ist der Ort mit Freienhufen und Saalhausen verbunden |
| Einwohnerzahl |
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Barzig ist seit 2003 ein Ortsteil
von Großräschen |
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1818 - 98 |
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1900 - 183 |
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1945 - 213 |
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1996 - 90 |
| Denkmäler |
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ein Kriegerdenkmal aus dem 1. Weltkrieg |
| Flugplätze |
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Der Sport- Flugplatz Bronkow .
www.fcbronkow.de |
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Der Flugplatz am Lausitzring Schwarzheide
/ Schipkau
Sonderlandeplatz / Special Airfield
Flugplatzbetreibergesellschaft Schwarzheide / Schipkau
Postfach1301
01984 Schipkau |
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Verkehrslandeplatz Welzow - EDCY
Flugplatzbetriebsgesellschaft Welzow mbH
03119 Welzow www.flugplatz-welzow.de/ |
| Geschichtliches |
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zur Geschichte: |
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1403 erste urkundliche Erwähnung |
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1637 vollständige Einäscherung |
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1816 dem Amt Senftenberg zugehörig |
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1864 Betreibung von zwei Windmühlen |
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1902-03 Bau- und Einweihung der
Schule und Gründung der Freiwilligen Feuerwehr |
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1960 Gründung der Landwirtschaftlichen
Produktionsgenossenschaft (LPG) |
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1975 der Bauernstand ist als solcher
nicht mehr vorzufinden |
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Barzig wurde 1403 das erstemal erwähnt,
als "Barczyk", in diesem Zusammenhang schrieb man
den Ort dem Kloster Dobrilugk zu.
Der Name Barzig bedeutet altsorbisch "Waldbienenstock" |
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1637 - im Verlaufe des 30 jährigen
Krieges, wurde der Ort vollständig zerstört und in
den Folge-jahren wieder neu errichtet. |
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1840 nach der Separation (Neuaufteilung)
wurde Barzig als Zeilendorf angelegt |
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Die Bauernhöfe aus dem 19.
Jahrhundert mit den runden Toreinfahrten zwischen den Wohn-
und Wirtschaftsgebäuden sind noch heute erhalten. Die Herrschaft
über den Ort wechselte oft, bis er 1816 dem Amt Senftenberg
zugeteilt wurde.
Genauso wechselhaft war auch die Kirchenzugehörigkeit. |
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1758 gehörte die Gemeinde Barzig
zur Pfarrei Altdöbern, ab 1877 nutzte man die Kirche in
Wormlage |
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1930 schloss man Barzig dem Pfarrbereich
Freienhufen an
Die Gemarkung Barzig hat eine Fläche von ca. 3000 ha |
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Bis 1960 wurde die Gemarkung von
18 Landwirtschaftsbetrieben bewirtschaftet. |
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Mit der Genossenschaftsbildung 1961
stirbt der Bauernstand bis 1975 aus. Die Landwirte finden ihre
Arbeitsstätten in der Industrie. Die landwirtschaftliche
Fläche wurde geschlossen und an eine Agrargenossenschaft
langfristig verpachtet. |
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Von den Dorfbewohnern wird nur noch
eine geringe Waldfläche bewirtschaftet |
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Durch den Ausbau eines Truppenübungspunktes
im "Barziger Wald" kam es zur Übertragung von
300 ha privater Waldfläche in staatliches Eigentum. Dieses
Waldgebiet und Waldflächen der Nachbargemarkungen Lug,
Altdöbern und Großräschen werden von vielen
Erholungssuchenden zu ausgedehnten Wanderungen genutzt.
Barzig ist zur Zeit eine ausgesprochene Wohnsiedlung. |
| Besonderheit
des Ortes |
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Mit dem Autobahnbau 1935 - 1938
wurde die Gemarkung geteilt. Die damaligen Gemeinde-oberhäupter
erkämpften sich drei Brücken über die heutige
Bundesautobahn A 13, um ihre Flächen zu bewirtschaften
und um die alten Handelswege zu den Märkten zu erhalten.
Zwei dieser Brücken wurden in der Zwischenzeit vollständig
abgetragen und neu aufgebaut, die dritte Brücke soll in
nächster Zeit als Wildwechselbrücke umgebaut werden,
damit das Wild die Möglichkeit hat, von Nutzflächen
in den Wald bzw. umgekehrt überzuwechseln. |
| Grabstätten |
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Alte Grabsteine auf dem gepflegten
Friedhof sind Zeugen der Geschichte, wie der Grabstein von 1870
vom Stifter der Friedhofsflächen |
| Heimatfeste |
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Neujahrstreffen |
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Zampern |
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Osterfeuer |
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Dorffest Juli / August |
| Historische Gebäude |
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GASTHOF
er wurde zwischen 1895 - 1899 mit einer Brauerei erbaut
er diente auch als Raststätte für die Handelsleute
1952 wurde er geschlossen
wurde in den vergangenen Jahren originalgetreu restauriert
(ist privat bewohnt) |
| Postsäulen
/Stelen |
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Ein Meilenstein im "Barziger
Wald" von 1858, er befindet sich auf dem früheren
Handelsweg Calau, Altdöbern und Senftenberg; und zeugt
von der ehemals zentralen Lage des Ortes, als die Landwirtschaft
noch dominierend war. |
| Schulen |
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erbaut 1902/03
es war eine Einklassenschule mit einer Lehrerwohnung
wurde später als Landschaftsschule für den Kreis Calau
genutzt |
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1949 geschlossen
das Schulgebäude wird heute als Gemeindeamt genutzt
Schüler gehen nach Freienhufen und Großräschen
zu Schule |
| Vereine |
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Feuerwehr |
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Seniorenclub |
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Dorfclub |
| Verkehrsanbindungen |
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Autobahn A 13, Abfahrt Großräschen
(14) in Richtung Großräschen in Freienhufen links
abbiegen. |
| Wanderwege / Radwanderwege |
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Barzig ist an das Radwander- und
Wanderwegenetz der Lausitz angebunden. |