Informationen zu Drochow
offizielle Webseite
  www.gemeinde-schipkau.de
Neue Landschaften
 

Erleben Sie die Umgestaltung der gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken des Pferdes oder mit Inline-Skates.

www.lausitzer-seen.de
www.iba-see.de
www.f60.de

Ansprechpartner
  Gemeinde Schipkau
Der Bürgermeister
Schulstraße 4
01998 Schipkau / OT Klettwitz
Telefon: (035754) 36030
Fax: (035754) 38032
Internet: www.gemeinde-schipkau.de
E-Mail: gemeinde-schipkau@t-online.de

Gemeinde Schipkau
Wirtschaftsförderung / Tourismus
Anne Neumann
Schulstrasse 4
01998 Schipkau / OT Klettwitz
Telefon: (035754) 36044
Fax: (035754) 38032
Internet: www.gemeinde-schipkau.de
E-Mail: a.neumann@gemeinde-schipkau.de

Allgemeines


Einwohnerzahl: 04/2007: 246
Ortsteil der Gemeinde Schipkau
Ortsbügermeister: Herr Joachim Kniep

Verkehrsanbindung
  Sie erreichen unsere Gemeinde am besten über die Autobahn A 13 mit ihrer Anschlussstelle Klettwitz. Von Dresden her beträgt die Fahrtzeit 45 Minuten und von Berlin eine Stunde. Weiterhin befinden sich im Gemeindegebiet mehrere gut ausgebaute Landesstraßen sowie - in den Nachbargemeinden - die Bundesstraßen B 96, B 156 und B 169. Durch die im Bau befindliche Ortsumfahrung Senftenberg erhält der Schipkauer Ortsteil Hörlitz einen direkten Anschluss an die neue Bundesstraße B 169.
Flugplätze

Flug- und Verkehrslandeplatz der Flugplatzbetriebsgesellschaft Schwarzheide für Luftfahrzeuge bis 5,7t, Tel. 035752-62473
Touristische Leistungsträger
Hotels / Pensionen / Privatvermieter
Pension Schulze
Inh.: André Schulze, Hauptstraße 13, 01994 Schipkau OT Drochow
Tel.: 035754 - 1546
Drochower Landhof
Feldstraße 7, 01994 Schipkau OT Drochow
Tel.: 035754 – 17722
Zimmervermietung Schuricht
Hauptstraße 37, 01994 Schipkau OT Drochow
Tel.: 035754 – 2065
Gaststätten / Restaurants / Kneipen
Drochower Landhof
Feldstraße 7, 01994 Schipkau OT Drochow
Tel.: 035754 – 17722
Sollten Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail mit.
Kulturelles / Tradition



Dorffest
Maibaum aufstellen
Osterfeuer
Vogelscheuchenfest
Sportstätten
Sportplatz
Denkmäler
Findling aus einem Tagebaurestloch
Vereine


Gartenverein e.V. Drochow
Sportverein „Grün-Weiß“ Drochow e.V.
Kulturverein 94 Drochow e.V.
Radwanderwege
  Drochow ist in das Radwanderwegenetz der Lausitz eingebunden.
Wanderwege
  Der Ort ist an das zentrale Wanderwegenetz des Landkreises angebunden
Geschichte von Drochow
nahm ebensolche Entwicklung wie das benachbarte Särchen - Annahütte
Nach langer Zugehörigkeit zum mächtigen Zisterzienserkloster Dobrilugk (heute Doberlug- Kirchhain) gelangte der kleine Ort nach Auflösung der Abtei im Zuge der Reformation in kursächsischen Besitz.
Im Ort entwickelte sich ein Lehn-Besitz, welcher als Rittergut bis 1945 in häufig wechselndem Privatbesitz war
Das Rittergut wurde im Zuge der Bodenreform nach 1945 an Neubauern aufgeteilt. 1952 kam es den damaligen politischen Zielen folgend zur Bildung der ersten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft (LPG) im Kreisgebiet.
Die Genossenschaft spezialisierte sich später auf die Schweinezucht und war bis 1989 erfolgreich tätig.
Eine einschneidende Entwicklung stellte der Tagebau "Waidmannsheil" der Niederlausitzer Kohlenwerke AG dar, welcher sich von Annahütte her auf Drochow zu bewegte und 1944 kriegsbedingt zum Stillstand kam. Der Tagebau "soff ab" und wurde nie wieder in Betrieb genommen - ein Restloch blieb und bedrohte mit immer neuen Böschungsabbrüchen die Ortslage Drochow.
Ab 1995 begann die umfassende Sanierung des bergbaulich entstandenen Gewässers. Heute laden Rad - und Wanderwege zu einem Aufenthalt am Drochower See ein.
Zur Rast laden seit 1996 auch die Rasthöfe "Freienhufener Eck - Ost" und "-West" ein. Die beiden funkelnagelneuen Rast- und Tankanlagen ersetzten die alte Raststätte Freienhufen, welche 1938 im Zuge des Baus der damaligen Reichsautobahn entstand.
Drochow, dass auch vom Tagebau Klettwitz - Nord überbaggert - und damit ausgelöscht werden sollte, hat heute ca. 250 Einwohner. Erwähnenswert sind das Kinderheim, welches der Arbeiterwohlfahrt Brandenburg Süd e.V. im ehemaligen Gutshaus betreibt, sowie der gewaltige Findling, welcher im angrenzenden Restloch gefunden wurde und seither am Ortseingang trohnt.