Informationen zu
Freienhufen  |
| offizielle Webseite |
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www.grossraeschen.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
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Stadt Großräschen der
Bürgermeister
Seestrasse 16
01983 Großräschen
Telefon: (035753) 27110
Fax: (035753) 27113
Internet: www.grossraeschen.de
E-Mail: info@grossraeschen.de
Ortsteilbürgermeister
Herr Gisbert Lehmann
Telefon: (035753) 14305
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| Allgemeines |
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Freienhufen
ist seit 2002 ein Ortsteil der Stadt Großräschen,
Fläche: 1163 ha |
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682 Einwohner - Die Bevölkerungsentwicklung
ist seit vielen Jahren rückläufig und betrug ehemals
ca. 2000 Einwohner |
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liegt an der B 96 und an der Autobahn
A 13 Abfahrt Großräschen |
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hat eine neugestaltete Ortsdurchfahrt,
eine restaurierte Kirche und rekonstruierte Grünanlagen
am Dorfteich, Kirchplatz und Gemeindebüro |
| Pension/Restaurant |
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Gemeinschaft: SV GERMANIA e.V.
Heinz Krahl
Am Sportplatz, 01983 Freienhufen |
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Pension- Restaurant: Zur Hoffnung
Inh. Hedwig Schär
Hauptstraße 11, 01983 Freienhufen
Tel.: 035753 / 14560 |
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Restaurant: Dorfkrug
Inh. Angelika Kublick
Hauptstraße 22, 01983 Freienhufen
Tel.: 35753 / 5315 |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Denkmäler |
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Ein Kriegerdenkmal aus dem 1. Weltkrieg |
| Geschichtliches |
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erste urkundliche Erwähnung
des Dorfes in einer Kaufurkunde |
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Am 06. Oktober 1279 bekundete Markgraf
Heinrich der Erlauchte von Meißen und der Ostmark in einer
Urkunde zu Tharandt Heinrich von Meißen und der Ostmark
(Lausitz), dass er dem Kloster Dobrilug das Dorf Dobritsroh
zwischen Calau und Senftenberg übertragen habe, welches
der Abt Gunzelin und der Konvent für 58 Mark von Otto von
Schlieben und seinen Brüdern gekauft haben, mit der Gerichtsbarkeit
als Eigentum überlassen habe. Die betreffende Urkunde in
lateinischer Sprache liegt im Original im Potsdamer Gesamtarchiv.
Die erste Erwähnung erfolgte unter dem Namen Dobroztrowe.
Der Ort wurde bei den Slawen auch nach der Beschaffenheit des
vorgefundenen Bodens benannt, entstand in Verdeutschung und
bedeutete "eine aus dem Sumpf hervorragende Stelle."
Dobristroh befand sich am alten Handelsweg, der von Breslau
über Torgau und Leipzig nach Hamburg führte. |
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Oft wird im Zusammenhang mit Dobristroh
das benachbarte Nussedil oder Nossedil genannt. Sein Name ist
mit "Neusiedel" zu übersetzen (nowo = neu und
sedlo = siedel). |
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Am 20. Januar 1266 bekundete Markgraf
Heinrich (der Erlauchte) von Meißen und der Ostmark (Lausitz),
dass er dem Kloster Dobrilug das Dorf Nussedil übertragen
habe, welches die Mönche von Heinrich von Reideburg für
33 Mark
gekauft haben. In einer Grenzscheidungsurkunde wird das Dorf
Nossedil 1279 erwähnt. |
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Dobristroh gehörte zum Pfarrsprengel
Altdöbern. Nach dem Kauf des Ortes durch das Kloster war
dieses nicht zuletzt wegen der weiten Entfernung nicht mehr
akzeptabel. Der Abt Gunzelin des Klosters ließ daher selbst
eine Kirche bauen, die 1285 fertig wurde. Damit hat Dobristroh
eine der ältesten Kirchen des Kreises Calau, zu dem es
bis nach dem 2. Weltkrieg gehörte Gleich nach dem Erwerb
des Dorfes leitete das Kloster den Bau der Kirche in die Wege. |