Informationen zu
Geisendorf  |
| offizielle Webseite |
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www.amt-altdoebern.de |
| Neue
Landschaften |
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Erleben Sie die Umgestaltung der
gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer
Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken
des Pferdes oder mit dem Skater- Schuhen. www.lausitzer-seen.de
www.iba-see.de
www.f60.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
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Der Amtsdirektor des Amtes Altdöbern
Marktstrasse 01
03229 Altdöbern
Tel.: (035434) 600-0
Fax: (035434) 600-60
Internet: www.amt-altdöbern.de
E-Mail: info@amt-altdöbern.de
Der Bürgermeister der Gemeinde Neupetershain
Herr Wolfgang Müller
Telefon: (035434) 423 |
| Allgemeines |
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Der Ort Geisendorf wird gegenwärtig
teilweise überbaggert, da der Tagebau Welzow (östlich
gelegen) bis in den Ort hineingeführt wird.
Geisendorf ist ein Gemeindeteil von Neupetershain |
| Kulturelles |
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In Schloss und Park Geisendorf finden
regelmäßig Theaterveranstaltungen und der Geisendorfer
Musiksommer (jährlich im August) statt, die vom Besitzer
Herrn Pasqual Jordán organisiert werden. |
| Begegnungs- &
Informationsstätte |
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Das ehemalige Gut Geisendorf ist
die Begegnungs- und Informationsstätte der Vattenfall Europe
Mining. Das Ausstellungskonzept im Gut Geisendorf beinhaltet
neben einer Dauerausstellung über den Lausitzer Braunkohlebergbau
wechselnde Präsentationen zu verschiedenen Themen.Das Medienzimmer
für ca. 40 Personen ist mit entsprechender technischen
Ausstattung bietet Möglichkeiten für die verschiedensten
Veranstaltungen. |
| Geschichtliches |
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Der Ort wird 1455 erstmals erwähnt
als Gyselstorf ein Besitz der Fam. Calow. |
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Vielfach wechselnde Besitzer ,(hauptsächlich
die Fam. von Muschwitz von 1739-1937). |
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Die Familie von Saher erwarb nach
1937 das Rittergut, wurde aber im Zuge der Bodenreform enteignet.
Ein Nachfahre dieser Familie, Pasqual Jordán ist 1992
nach Geisendorf zurückgekehrt und sorgte für neuen
Glanz in dem alten Schloss und dessen Umfeld. |
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Bei den Renovierungsarbeiten wurden
Stil und Charakter des Bauwerkes beachtet. |
| Grenzsteine |
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Zwischen Geisendorf und Steinitz
steht ein alter Grenzstein. |
| Mühlen |
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Greschmühle, Wassermühle
zu Geisendorf |
| Naturdenkmäler |
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Von Neupetershain aus z. B. im Auto
fahrend, durch Geisendorf und weiter in Richtung Steinitz geht
an der Strasse, ca. 100 m nach dem letzten Haus, auf der rechten
Seite ein Feldweg ab. Dem Interessierten bietet sich hier ein
seltenes Bild: Eine Gruppe Esskastanienbäume - ca.350 Jahre
alt (wahrscheinlich die ältesten Esskastanienbäume
Deutschlands, eine seltene spanische Sorte, die fast ausgestorben
ist). |
| Postsäulen/Stelen |
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Zwischen Geisendorf und Neupetershain
befindet sich eine Steinsäule unbekannten Ursprungs. |
| Schlösser |
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Das heutige Herrenhaus, ein klassizistischer
Bau der Zeit um 1820 hat Vorgänger, die bis in die Zeit
um 1500 zurückreichen, wie die Mauerreste des Kellers beweisen
können.
Geisendorf gehörte bis 1816 zum brandenburgischen Amt Cottbus. |
| Wanderwege / Radwanderwege |
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Geisendorf ist an das Radwander-
und Wanderwegenetz der Lausitz angebunden. |
| Verkehrsanbindung |
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Autobahn A 13, Abfahrt Großräschen
(14) in Richtung – Großräschen – Cottbus.
Höhe Abzweig Neupetershain durch Neupetershain bis Geisendorf |