mehr zu Grünewalde

Spielplatz Grünewalder Lauch


Blick auf den Grünew. Lauch


Idylle Pur


Mühlenhofmuseum


Heimatstube
Informationen zu Grünewalde
offizielle Webseite
  www.gruenewalde.de
Neue Landschaften
  Erleben Sie die Umgestaltung der gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken des Pferdes oder mit dem Skater- Schuhen.

www.lausitzer-seen.de
www.iba-see.de
www.f60.de
Touristische Leistungsträger
Ansprechpartner
Stadtverwaltung Lauchhammer Bürgermeister:
Frau Elisabeth Mühlpforte,
Tel. (03574)4880, Fax (03574)488650
Der Ortsvorsteher, Herr Hans-Joachim Krengel
Mückenberger Str. 18
(03574)762491

Heimatverein Grünewalde e.V.
Schulstrasse 4a,01979 Grünewalde
(03574)761148

Fremdenverkehrsbüro Lauchhammer
Liebenwerdaer Str. 69, 01979 Lauchhammer
Tel. (03574)488488, Fax (03574)488650
Internet: www.lauchhammer.de
E- mail: fremdenverkehsbuero@lauchhammer.de
Allgemeines
Einwohner: 1.603
1994 wurde Grünewalde in Lauchhammer eingemeindet.
Campingplatz
Grünewalder Lauch
Rezeption
01979 Stadt Lauchhammer, Ortsteil Grünewalde,
Tel. (03574)3826
Auf dem Campingplatz sind 150 Stellplätze mit Strom- und Versorgungsanschlüssen, sowie gepflegten Sanitäranlagen und Parkplätzen vorhanden.
Die Ausleihe von Falt- und Tretbooten ist jeder Zeit möglich.
Des weiteren ist dort eine Kegelbahn vorhanden und ein wunderschöner FKK-Strand lockt viele Besucher an.
Sollten Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail mit.
Denkmäler
  "Denkmal Welkmühle" ist die Zentrale der Teichwirtschaft in Mückenberg gewesen und wurde in den Jahren 1898 bis 1901 errichtet.
Museum
Mühlenhofmuseum Stadt Lauchhammer
01979 Stadt Lauchhammer, OT Grünewalde
Tel. (03574)761148
Heimatstube in der Ehemaligen Feuerwache
Stadt Lauchhammer,
01979 Stadt Lauchhammer OT Grünewalde
Fahrradverleiher
  Herr Krause
Ausleihe am See
01979 Stadt Lauchhammer, OT Grünewalde
Tel. (03574)3826
Anbindungen Radwege
  Anschluss an die Bergbautour und den "Niederlausitzer Heideweg" in Richtung technisches Museum "Brikettfabrik Domsdorf" im Landkreis Elbe Elster. Die Radwanderwege sind Bestandteil des Radwanderwegenetzes des Landkreises und führen in folgende Richtungen: nach Sachsen durch Großkmehlen oder Ortrand, zum Senftenberger See durch Ruhland oder zum Lausitzring weiterführend bis in den Spreewald nach Lübbenau oder Vetschau.
Berge
  Tschischerascher Berg höchste Erhebung in der Umgebung
Denkmäler
  Ein Kriegerdenkmal aus dem 1. Weltkrieg
Geschichtliches
1418 ist Grünewalde erstmals urkundlich in einer Lehnurkunde des Kurfürsten Friedrich IV. von Sachsen unter dem Namen Grunenwalde genannt. (slawisch: zu dem grünen Wald, oder am grünen Wald)
Der Ort hatte seinen Namen oft geändert: 1497 - Grunewalt, 1540 - Grunewalde, 1672 - Grünwalda und letztendlich 1791 - in Grünewalde.
Die Anfänge der Industrie in Grünewalde gehen bis zum Jahre 1729 zurück.
1802 wurde auf Mückenberger Gebiet ( jetzt Stadt Lauchhammer ) die erste Braunkohle entdeckt. Da man der " brennbaren braunen Erde" gegenüber recht misstrauisch war, wurde vorgeschlagen, sie mit Torf zu vermischen, zu Ziegeln zu formen und dann zu Heizzwecken zu verwenden.
Bis in die 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde eine ausgiebige Torfgewinnung in Grünewalde betrieben, die jedoch infolge der Ausbreitung der Braunkohlenindustrie, neuer Technologien der Brikettherstellung und aus Mangel an Absatz eingestellt wurde.
1957 wurde die Grube am Grünewalder Lauch eröffnet und bis 1966 Braunkohle gefördert.
1977 ist das Erholungsgebiet eröffnet worden.
Kirchen
  Seit Jahrhunderten gehört Grünewalde zum Kirchspiel Bockwitz. "Kirche" fand damals in den Schulen statt. Es gab schon lange den Gedanken, eine eigene evangelische Kirche zu bauen. Grundsteinlegung war dann im Sommer es Jahres 1934. Die Glocken wurden in der Kunstgießerei des Lauchhammerwerkes gegossen, später kam das Gotteshaus noch eine Orgel.