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zu Grünewalde  |
| Naturdenkmäler |
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1 Stieleiche am Festplatz Ecke Hammerstraße |
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4 Stieleichen Heidemühlenweg
14 |
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30 Stieleichen entlang des Schneidemühlgrabens |
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53 Stieleichen entlang des Eichengrabens
am Ortsausgang Grünewalde nach Plessa |
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1 Stieleiche an der Einfahrt zum
Bungalowkomplex |
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20 Rotbuchen in einer Reihe am Wassergraben
zwischen Bad und Welkmühle |
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13 Weymouthskiefern in einer Reihe
an der Domsdorfer Kohlebahn |
| Naturschutzgebiete |
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Südlich von Grünewalde
befindet sich das Naturschutzgebiet "Welkteich" ca.
100 ha – Brutgebiet für Kraniche. Es ist ein artenreiches
Regenerationszentrum der Bergbaufolgelandschaft neben den ehemaligen
Fischteichen. Dieses Gelände ist ein Restloch- und Kippenkomplex
des ehemaligen Tagebaues Lauchhammer. Hier befinden sich die
Phenolteiche. Direkt daran angrenzend gibt es eine Reihe verstrauchter
Teiche der ehemaligen Teichwirtschaft Mückenberg. Der Naturfreund
findet hier auch noch seltene Tiere, wie den Fischotter, den
Elbebiber, den Baumfalken, Wiedehopf und das Auerhuhn. |
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GRÜNEWALDER
LAUCH
Er ist Teil der Grünewalder Moor- und Bergbaufolgelandschaft.
Mit dem Loben und den Tschischerascher Bergen gehört er
dem Landschaftsschutzgebiet "Hohenleipisch - Sornoer -
Altmoränen-Landschaft" an. Diese Gebiete haben besondere
Bedeutung für gefährdete Tier- und Pflanzenarten.
So konnten hier bisher 25 % aller Vogelarten der roten Liste
der BRD nachgewiesen werden. Im Loben besitzt der Kranich seit
Jahren stabile Brutpopulationen. Im Herbst stellt dieses Niedermoor
einen wichtigen Rastplatz für ihn dar. |
| Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft
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Im Südwesten Brandenburgs,
an der Grenze zu Sachsen, erstreckt sich eine durch die Saale
- Eiszeit geprägte abwechslungsreiche Landschaft. Das Gebiet
zählt zur Lausitzer Heide- und Beckenlandschaft, einem
Ausschnitt des Norddeutschen Flachlandes. Im Süden durchfließt
die Schwarze Elster das Niederlausitzer Urstromtal und bildet
die Elsterniederung mit den landschaftsprägenden Bruchwäldern
und den weiten Grünlandflächen. |
| Schulen |
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eine Grundschule; Schulplatz 5 |
| Seen und Teiche |
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Grünewalder
See
ca. 100 ha Wasserfläche laden zum Schwimmen, Tauchen, Segeln,
Bootfahren und Surfen ein. Ein heller Sandstrand mit einer Länge
von 6 km, wurde wellenförmig ausgebaut und von den etwas
erhöhten Grünflächen durch Holzbarrieren getrennt |
| Sportstätten |
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ein Sportplatz |
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eine Kegelbahn |
| Vereine |
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TSV Grünewalde |
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"Heimatverein Grünewalde
1983" e.V. |
| Verkehrsanbindungen |
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A 13, Abfahrt Ruhland, Richtung
Schwarzeide, Lauchhammer oder B 169 in Richtung Elsterwerda
- Bad Liebenwerda |
| Wanderwege |
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Es existiert ein ausgebautes und
ausgeschildertes Wanderwegenetz und ist an das Wanderwegenetz
des Landkreises angebunden |
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Rundwanderweg Grünewalde |
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Vom Grünewalder Lauch führt
ein Wanderweg nach Lauchhammer zum Kunstgussmuseum. |