Informationen zu
Guteborn  |
| offizielle Webseite |
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www.amt-ruhland.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
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Der Amtsdirektor
Rudolf- Breitscheid- Strasse 4
01945 Ruhland
Telefon: (035752) 3720
Fax: (03575) 2097
Internet: www.amt-ruhland.de
E-Mail: amtsdirektor@amt-ruhland.de
Der Bürgermeister der Gemeinde Guteborn
Herr Detlef Ritter
Gemeindebüro
Hauptstrasse 87
01945 Guteborn
Telefon: (035752) 5125 oder 5281 |
| Allgemeines |
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Einwohnerzahl:
1991 - 654
1996 - 653
2003 - 644 |
| Pension – Restaurant |
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Gasthaus Jänchen
Inh. Luise Bräuer
Hauptstraße 30, 01945 Guteborn
Tel. (035752)5263 |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Bodendenkmal |
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ein Steinkreuz, das unter Denkmalsschutz
steht |
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Das Schlossgebäude und die
alte Ortslage bergen in ihrem Untergrund Spuren und Hinterlassenschaften
aus mittelalterlicher Zeit und gelten daher als Denkmal. |
| Denkmäler |
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Das Kriegerdenkmal (zwei Gedenktafeln)
erinnert an die Gefallenen des 2. Weltkrieges
und ist auf dem örtlichen Friedhof aufgestellt. |
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Das Prinzengrab von der Familie
Schönburg - Waldenburg ist ebenfalls dort zu besuchen. |
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Außerdem hat der Ort auf dem
Gelände der Schule eine Sonnenuhr vorzuweisen. |
| Geschichtliches |
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1349/50 wird Guteborn das erste
mal im Lehnsbuch Friedrich des Strengen erwähnt. Erbauer
und erste Besitzer des Schlosses war der "Herr von Dobrilugk
und Kirchhein" |
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Bis 1622 blieb Guteborn im Besitz
der Familie Gersdorf. |
| • |
Grafen Hans Georg von Hoym erwarb
die Ortschaft noch im selben Jahr. Der letzte des Geschlechtes
der Hoynfamilie war Graf Gotthelf Adolf. |
| • |
Letzter Besitzer des Schlosses und
der Herrschaft Guteborn war seit 1909 Prinz Ulrich von Schönburg
- Waldenburg. Zu dessen Besitztum gehörten außerdem
die Güter in Grünewald, Sella, Weißig, Steinitz,
ein Hausgrundstück in Dresden sowie große Waldungen
zwischen Hoyerswerda und Spremberg. |
| • |
Das Schloss war während der
Revolution 1918 Zufluchtsort für den letzten sächsischen
König Friedrich August III. |
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Die Familie Schönburg verließ
das Schloss 1945 |
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Das Bauwerk wurde am 8. August 1948
gesprengt |
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Der Rundbau der Kapelle und Reste
des ehemaligen Wallgrabens bezeichnen noch die Stätte,
an der einst das Schloss Guteborn stand. Über viele
Jahre waren die Land- und Forstwirtschaft sowie die Fischzucht
eine wirtschaftliche Grundlage der Herrschaft Guteborn. Guteborn
bezeichnete man als ein Straßendorf mit Rittergut. |
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1540 wurde Guteborn nach Ruhland
eingepfarrt. |
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1635 wird, das seit 1370 böhmische,
Guteborn kursächsisch. Folgende Schreibweisen sind uns
heute bekannt: 1455 – Godinborn, 1843 – Wutborna,
1885 – Wodwar, |
| Grabstätten |
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Ein den Guteborner als Pferdefriedhof
bekannter Ort in der Nähe des ehemaligen Schlosses erinnert
noch heute an Pferde wie Duschka, Rubens - Rupta oder Morro,
die bei den Herrschaften Klang und Namen hatten. In unmittelbarer
Nähe befindet sich ein Pferdestein mit der Inschrift Duschka. |
| Historische Gebäude |
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Die alte Schmiede am Schlossteich
wurde 1907 erbaut. |
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Fachwerkhaus, Hermsdorfer Str.4 |
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Speicher, Am Parkteich |
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1969 wurde bei Bauarbeiten ein Grabverband
mit Urne und 6 Gefäßen geborgen. |
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ehemaliges Rentamt |
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Schlossgraben mit Brücke |
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Teehäuschen |
| Wanderwege / Radwanderwege |
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Guteborn ist an das Radwander- und
Wanderwegenetz der Lausitz angebunden. |
| Verkehrsanbindung |
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Autobahn A 13, Abfahrt Ruhland (16)
in Richtung Ruhland – Guteborn - Grünewald. |