Informationen zu Hindenberg
offizielle Webseite
  www.luebbenau-spreewald.de
Neue Landschaften
  Erleben Sie die Umgestaltung der gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken des Pferdes oder mit dem Skater- Schuhen.

www.lausitzer-seen.de
www.iba-see.de
www.f60.de
Touristische Leistungsträger
Ansprechpartner
  Der Bürgermeister der Stadt Lübbenau / Spreewald
Herr Helmut Wenzel
Kirchplatz 01
03222 Lübbenau / Spreewald
Telefon: (03542) 850
Fax: (03542) 85500
Internet: www.luebbenau-spreewald.de
E-Mail: stadt@luebbenau-spreewald.de

Ortsteilbügermeister Herr Rico Angermann
Telefon: dienstl. (0170-4586397)
Telefon: privat (035458-67502)
Allgemeines
Einwohnerzahlen:
1818 - 161
1846 - 171
1900 - 188
1939 - 146
2000 - 158
2002 - 158
Hindenberg befindet sich 8,5 km westlich von Lübbenau.
Hindenberg ist ein Ortsteil der Stadt Lübbenau / Spreewald
Pension/Restaurant
Restaurant Kartoffelnest
Inh. Fam. Rähm Seestrasse 1, 03222 Hindenberg
Telefon: (035456)67541
Tägl. 11.30 bis 22.00 Uhr
Campingplatz Hindenberger See
Am Kartoffelnest
Inh. Fam. Rähm Seestrasse 1
03222 Hindenberg
Telefon: (035456)67541
Sand- und Speedwaybahnen
Rennen und Traktor- Pulling
Motorsportclub MC "Jugend"
In der Nähe des Hindenberger See's
Info: über Amt Lübbenau
Sollten Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail mit.
Wanderwege / Radwanderwege
Hindenberg ist an das zentrale Radwegenetz der Lausitz angebunden.
Verkehrsanbindung
  Autobahn A13, Abfahrt Lübbenau West (9) in Richtung Luckau
Sportanlagen
  Ein gepflegter Sportplatz ist die Heimstätte des Fußballvereines "FC Hindenberg".
Feste
  Jedes Jahr im Juli steigt in Hindenberg das weit über seine Grenzen hinaus bekannte Dorffest.
Geschichte
Über den Zeitpunkt der Gründung des Ortes sind keine Unterlagen aufgefunden worden.
Im Kirchenbuch des Dorfes findet man folgende interessante Eintragung: "1626 ist der kayserliche Durch Marsch von dem General Wallstein allhier geschehen."
1644 ist das Entstehungsdatum der Taufschale der Kirche.
1693 stifteten Graf und Gräfin zu Lynar der Dorfkirche zwei Zinnleuchter.
Bis 1702 wurde nur wendisch gepredigt, bis 1830 nur noch in Ausnahmefällen.
Zur sächsischen Provinz gehörte Hindenberg bis 1815, dann ging es in die preußische Provinz über.
Im Jahr 1834 wurden durch ein Großfeuer vierzehn Bauernwirtschaften zerstört.
1834 wurde, bei einem erneuten Großbrand, die Kirche bis auf die Grundmauern zerstört. Die Hitze war so groß, dass sogar die Glocke zerschmolzen ist.
Erst 1888 konnte der Wiederaufbau des Gotteshauses beendet werden.
Am Ende der sechziger Jahre hätte der Braunkohlebergbau fast das Aus für Hindenberg bedeutet, denn die Bagger fraßen sich immer näher an den Ort heran. Zum Glück war die Kohle unter der Gemeinde so schlecht, dass es sich nicht lohnte diese umzusiedeln. Insgesamt ist aber die Land- und Forstwirtschaft durch die Bergbautätigkeit im Einzugsgebiet sehr in Mitleidenschaft gezogen worden.