mehr Lauchhammer
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| Aussichtspunkt |
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Im Ortsteil Kostebrau, verlängerte
Ernst-Thälmann-Strasse, befindet sich ein Tagebauaussichtspunkt. |
| Ansprechpartner |
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Stadtverwaltung Lauchhammer Bürgermeister:
Frau Elisabeth Mühlpforte,
Tel. (03574)4880, Fax (03574)488650 |
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www.lauchhammer.de
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| Allgemeines |
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Einwohner: ca. 23.500 |
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Fläche: 55 qkm |
| Denkmäler |
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Die 2,5 m hohe Eisengussfigur "Germania",
ein historisches Denkmal für die Opfer des Deutsch - Französischen
Krieges von 1870/71, steht in der Wilhelm-Pieck-Straße
und wurde am 10.06.1996 erneut eingeweiht (Nachguss). |
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Ehrenmal von Otto Hurraß |
| Erholungsgebiete |
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Wildgehege
Lauchhammer
Das Wildgehege befindet sich in Lauchhammer-West im Schlosspark
und ist Anziehungspunkt für große und kleine Besucher. |
| Grenzsteine |
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Grenzsteintafel der früheren
Grenze zwischen Sachsen und Brandenburg befindet sich in Lauchhammer–West. |
| Geschichte |
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Am 28.11.1267 erste urkundliche
Erwähnung eines Ortes in Lauchhammer. Die Urkunde trägt
die Unterschrift von Heinrich dem Erlauchten, Meißnischer
und Östlicher (Lausitzer) Markgraf. |
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Auf der Gemeindeflur Naundorf stand
die zum Rittergut und Schloss Mückenberg gehörende
Lauch- und Lugmühle, wo man bei Grundgrabungen Raseneisenerz
entdeckte. Dieser Fund war der Anlass zur Errichtung eines Hüttenwerkes
mit einem Hochofen und fünf Hammerwerken. |
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Durchaus bürgerlichen Geschäftssinn
bewies die adlige Freifrau Benedicten Margaretha von Löwendal,
nachdem ihr August der Starke die Schürfrechte verliehen
hatte. Im Jahre 1733 entstanden 4 Hammerwerke: Oberhammer, Mittelhammer,
Unterhammer und Grünewalder Hammer |
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Nach den Ableben der Freifrau 1776
erbte Graf Detlef Carl von Einsiedel die Hütte und brachte
Lauchhammer weiter voran. |
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1784 ist das Geburtsjahr des Lauchhammeraner
Kunstgusses, verbunden mit dem Ruf bester Kunstgussqualität
ist ein anderes Material, die Bronze. |
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Um 1792 wurden 13 Brücken gebaut
und ein Damm aufgeschüttet, um wieder eine Verbindungsstraße
von Ortrand bis hin nach Dresden herzustellen. |
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1802 wurden 3 Braunkohlenlager entdeckt. |
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Um 1830 waren die Voraussetzungen
gegeben, Skulpturen und Plastiken aus Bronze zu gießen
z.B. Lessing-Denkmal, Goethe- und Schiller-Denkmal |
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1898 wurde das erste Brikett in
Bockwitz erzeugt. |
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1950 Bildung der Großgemeinde
Lauchhammer aus den Dörfern Bockwitz, Mückenberg und
Dolsthaida |
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1951 Bau der Großkokerei (in
Betrieb bis 1993) |
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1953 wurde Lauchhammer das Stadtrecht
verliehen. Der Ort Kleinleipisch wurde 1974, die Orte Grünwalde
und Kostebrau 1994 in die Stadt eingemeindet. |
| historische Gebäude |
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Eine ehemalige Schäferei, Fachwerkbau,
in der Wilhelm-Pieck-Straße |
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Das einstige Trautscholdsche Haus,
eines der ältesten noch erhaltenen Gebäude. |
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Das Krankenhaus, seit 1992 ist es
neben den Senftenberger und Klettwitzer Einrichtungen ein Teil
des Klinikums Niederlausitz. |
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Die Fabrikvilla, einst ein Verwaltungsgebäude
und Bestandteil der Industriearchitektur am ehemaligen Fabrikkomplex
66. |
| Schlösser |
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Schloss Mückenberg
1267 wird das Schloss durch eine Urkunde das erste mal erwähnt |
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In der Chronik
steht: Das alte "Schleinitzer Schloss" wie
es in alten Grundrissen um 1717 abgebildet war, sah einem früheren
Burgschloss ähnlich. Es hatte 4 Türme,2 Stockwerke,
und ist mit Wällen und Gräben umgeben, wo die alte
Elster vorbeiging und die Schlossmühle antrieb. |
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Wo stand
das Burgschloss ?
Das erste Schloss ist auf den Grundmauern der alten Burg errichtet
worden, inmitten einer Sumpflandschaft. Es befand sich am heutigen
Eingang links gegenüber den Resten der Schlosswirtschaftgebäude. |