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zu Lauchhammer  |
| Wanderwege |
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Es existiert ein ausgebautes und
beschildertes Wanderwegenetz. Von Lauchhammer aus können
Routen in den nördlichen Teil sowie auch in den Süden
unseres Landkreises genutzt werden. |
| Verkehrsanbindungen |
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Lauchhammer liegt an der B 169 und
ist über die Bundesautobahn A 13 Abfahrt Ruhland zu erreichen. |
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Der Ort ist an das Netz der Reichsbahn
angeschlossen und hat im Stadtteil Lauchhammer-West einen Bahnhof. |
| Traditionen |
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Frühlingskonzert der Kulturvereine
(1. Mai-Wochenende im Kulturhaus Lauchhammer-Mitte) |
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Sportwoche (1. August-Woche auf
den Sportanlagen Lauchhammer-Nord) |
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Kindertag im Schlosspark (1. Juni
im Schlosspark Lauchhammer-West) |
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Straßenfeste (gestaltet von
ortsansässigen Unternehmen) |
| Vereine |
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Reit- und Fahrverein e.V. Lauchhammer |
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Keglerverein, Boxsportverein, Basketballgemeinschaft,
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Angelverein, Laufsportverein |
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Schachsportverein, Tennisclub, Tischtennisverein,
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Schützenverein, Ski- und Wanderverein
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HSV Lauchhammer 1958 (Handball) |
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FSV Lauchhammer 08 (Fußball) |
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Turn- und Gymnastikverein |
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Sportplatz Lauchhammer-Ost
eine Sporthalle |
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Sportplatz Lauchhammer-Nord
eine Kegelanlage, eine Spritzeisbahn, ein Abenteuerspielplatz,
eine Sporthalle,
eine Boxhalle, eine Sauna / Solarium |
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Strandbad Lauchhammer-West, Strandbadweg
Tel. 03574 / 7033 |
| Steinkreuze |
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Wilhelm-Pieck-Strasse, Ecke Mückenberger
Strasse steht ein steinernes "Sühnekreuz". Das
steinerne Kreuz ist im Gegensatz zu anderen Kreuzen oder Sühnezeichen
aus einer 20 cm starken Granitplatte herausgearbeitet. Es soll
das Grenzzeichen des Archiediakonats Lausitz gewesen sein (siehe
Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen 1910), dass
sich nach Süden bis zur schwarzen Elster erstreckte. Diese
Grenzzeichen, große Steinkreuze, sind heute noch vorzufinden. |
| Techn. Denkmäler |
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Das Freiberger Hüttengebläse
vom Besuch des Kunstgussmuseums ist ein Abstecher zur Balancier
- Zylinder-Gebläsemaschine zu empfehlen. |
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1827 wurde das erste Balancier-Zylindergebläse
erbaut.
1828 (29. Januar) in Muldenhütten bei Freiberg in Betrieb
genommen. Dieses technische Denkmal kam nach knapp 90 Jahren
aktiven Dienstes im Hüttenwerk Halsbrücke zu seinem
Herstellungsort zurück. Diese Rückführung erfolgte
anlässlich 200.Gründungsjubiläums des Lauchhammerwerkes
am 25. August 1925. Das Dreizylindergebläse versorgte vordem
3 Rohöfen, 3 Bleiöfen und ein Treibrad mit Wind. Besonders
auffällig ist der sogenannte Architekturstil. |
| offizielle Webseite |
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www.lauchhammer.de |