Leipe  |
| Anbindungen
Radwege |
| • |
Wird von den Fernradweg "Niederlausitzer
Kreisel", den "Gurkenradweg" und den Spreeradweg
frequentiert, & Trassenführungen nach – Leipe
|
| • |
Dubkowmühle - Boblitz - Lübbenau
|
| • |
Dubkowmühle – Raddusch
– Vetschau - Lobendorf – Wüstenhain –
Cottbus |
| • |
Dubkowmühle – Raddusch
Burgwallanlage - Calau - Altdöbern – Großräschen
- Senftenberg |
| • |
Vetschau – Lobendorf –
Wüstenhain – Cottbus |
| • |
Lübbenau - Lübben |
| • |
Leipe liegt zwischen Wiesen und
Ackerflächen mitten im Naturschutzgebiet
Ein wichtiger Anziehungspunkt ist die Dubkow – Mühle
mit ihrem renoviertem Wehr und der darüber führenden,
erst im Mai 2001 eingeweihten, Brücke, welche einen wichtigen
Verbindungspunkt im Radwanderwegenetz des Landkreises darstellt. |
| Denkmäler |
| |
Kriegerdenkmal |
| Mühlen |
| • |
Dubkow -
Mühle
Die Mühle ist ein doppelgeschossiger Fachwerkbau aus dem
19. Jahrhundert. Ca. 1,5 km vom Dorf entfernt an der Mühlspree
(sorb. Dub = Eiche) gelegen, wurde sie als Wassermühle
1701/02 erbaut wurde. 1702 ist sie erstmals auch als Mahl- und
Ölschlagmühle genannt worden. Sie besitzt seit 1737
das Schankrecht, zunächst jedoch lediglich in beschränktem
Maße, verbunden mit der "Erlaubnis zur Abgabe von
Brotschnitten". 1772 erlangte der Müller das Recht,
Branntwein zu brennen und ausschenken zu dürfen. Nach 1870,
im Zuge des aufstrebenden Fremdenverkehrs entwickelte sich die
Mühle zu einer gut gehenden Spreewaldgaststätte. Der
Mahlbetrieb wurde erst 1919 eingestellt. Zahlreiche Geschichten
ranken sich um das idyllische Gasthaus mitten im Spreewald:
Von der bekannten Figur Onkel August wird erzählt, er hätte
sich im Keller einen
Ochsenfrosch gehalten, der die hier lebenden Fische bewachte.
Des nachts ließ er ihn ins Freie, wo er von Dach zu Dach
gesprungen sein soll und auf Grund seiner Größe gewaltige
Löcher hinterließ. Auch sollte er sich einen riesengroßen
Hecht gefangen haben, für den er ein Pferdekummet anfertigen
ließ, mit welchem er den Hecht vor den Kahn spannen konnte,
wenn er in die Stadt fuhr.
Der Tante Anna sagte man große Fähigkeiten bei der
Zubereitung von Fisch in Spreewaldsoße nach, ein Gericht,
das nach Spreewälder Art mit dem Löffel gegessen wurde. |
| Museen/Heimatstuben |
| |
Heimatstube; Dorfstraße 21
Tel. 03542 / 43683
Besuch nach Vereinbarung über Frau Jedro |
| Naturdenkmäler |
| |
100-jährige Kastanie |
| Traditionen |
| |
Fest der Fischer, Landwirte und
Jäger ( letztes Wochenende im Juli)
Fastnacht ( Februar ) |
| Verkehrsanbindungen |
| |
Seit 1968 kann der Ort mit dem Fahrzeug
über Burg / Spreewald erreicht werden. |