Am 9. September 1836 hat der
Blitz in einem Streuhaufen bei Kurth, Dorfstr.12 eingeschlagen.
Es kam zu einem Feuer, das die Gehöfte von Kurth, Jurisch,
Nasdal, Kunzke und Kupsch zerstörte. Bis zum Jahr 1840
wurden die Gehöfte wiedererbaut und stehen noch heute.
Mit Feldsteinen, die mit Ochsengespannen von den Bergdörfern
geholt werden mussten und mit Lehm wurden die Gebäude
in Form kleiner Vierseitenhöfe wiedererrichtet. Die Mauern
dieser Feldsteinbauten in der Häuserzeile gegenüber
dem Gemeindehaus sind bis zu einem Meter stark. Die Höfe
sind vierseitig, entsprechen teilweise der Form der Senftenberger
Vierseitenhöfe.
|