Informationen zu
Muckwar  |
| offizielle Webseite |
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www.amt-altdoebern.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
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Der Bürgermeister, Herr Manfred
Krüger
Ranzower Strasse 2 in 03229 Altdöbern,
Tel. 035434-12836 |
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Der Amtsdirektor des Amtes Altdöbern
Tel.: 035434 – 600-0, Fax: 035434 – 600-60
Internet: www.amt-altdoebern.de
E-Mail: info@amt-altdoebern.de |
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Internet: www.osl-online.de |
| Allgemeines |
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Einwohnerzahl: ca. 158 |
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Durch die Besiedlung der Slawen
450-550 n. Christus in der Niederlausitz, entstand wahrscheinlich
auch Muckwar. |
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Muckwar: sorbisch Mukwar, von muka
– Mehl und waris – kochen (Mehlkocher). |
| Pension/Restaurant |
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Im Krug zum grünen Kranz
Inh. Fam. Schmidt
03229 Muckwar
Telefon: 035434-12856 |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Anbindungen Radwege |
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Wird vom Fernradweg "Niederlausitzer
Kreisel" frequentiert & Trassenführungen nach
Buchwäldchen – Calau |
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Ogrosen – Vetschau –
Lübbenau
Altdöbern – Großräschen – Senftenberg
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Muckwar ist in das Radwegenetz der
Lausitz eingebunden.
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| Tourist - Info |
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Altdöbern: 035434 – 60017
/ Infos zu den örtlichen und überörtlichen Wander-
und Radwanderwegen |
| Denkmäler |
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In der Dorfstraße steht ein
Kriegerdenkmal für die Gefallenen des 1. Weltkrieges. |
| Ausgrabungen |
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Im Jahre 1877 wurden Ausgrabungen
an einem besonderen Stein (Findling) vorgenommen. Der Berliner
Arzt Prof. Virchow leitete archäologische Untersuchungen
ein, die beweisen
sollten, das es sich um einen Opferstein oder eine Kultstätte
gehandelt hat. Einige Urnenscherben, die auf ein Begräbnis
hinweisen, wurden dabei geborgen, die im Museum für Frühgeschichte
in Potsdam aufbewahrt werden. |
| Berge |
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Die im Norden gelegene "Calauer
Schweiz". |
| Biotope, Teiche & NSG |
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NSG Teichlandschaft:
Buchwäldchen / Muckwar
Dieses Naturschutzgebiet, das eine umfangreiche Artenvielfalt
von Tieren und Pflanzen aufweist, zeichnet sich im Besonderen
durch eine wechselvolle Vernetzung unterschiedlichster Biotope:
Sumpf- und Feuchtwiesen, Erlenbruchwälder, Eichen- und
Rotbuchenwälder, Kiefern- und Birkenwälder aus. Dazwischen
findet man immer wieder Teichflächen und Verlandungszonen.
Die Größe des NSG beträgt 95 ha. Dem "Alten
Teich", "Schenkerteich" und "Liehracksteich",
ein geschütztes Feuchtgebiet drohte die Austrocknung infolge
des Bergbaus. Mit dem Wiederansteigen des Grundwassers ist auch
für dieses Gebiet wieder Hoffnung geben. |
| Findlinge |
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Besonders bemerkenswert ist der
Opferstein, auch Luttchenstein genannt. Er ist ein Zeuge der
Eiszeiten zwischen Muckwar und Neudöbern in einem Kiefernwald
versteckt. Es handelt sich um einen stark mit Quarz durchsetzter
Migmatit mit einem Volumen von 4,5 m³. Von der Teilzerstörung
des Steines ist auszugehen, da er kaum gerundete Formen und
Bohrlöcher aufzuweisen hat. |
| Naturdenkmäler |
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Allee südlich von Muckwar |
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Allee zwischen Muckwar und Peitzendorf |
| Sportstätten |
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1 Sportplatz |