Informationen zu
Neupetershain  |
| offizielle Webseite |
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www.amt-altdoebern.de |
| Neue
Landschaften |
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Erleben Sie die Umgestaltung der
gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer
Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken
des Pferdes oder mit dem Skater- Schuhen. www.lausitzer-seen.de
www.iba-see.de
www.f60.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
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Der Bürgermeister,
Herr Wolfgang Müller, 03103 Neupetershain
Tel. 035751-20449 oder 20320 |
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Der Amtsdirektor des Amtes Altdöbern
Tel.: 035434 – 600-0, Fax: 035434 – 600-60
Internet: www.amt-altdoebern.de
E-Mail: info@amt-altdoebern.de
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E-Mail:
webmaster@altdoebern.de |
| Allgemeines |
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Einwohnerzahl: ca. 2000
Einwohnerzahl im Jahr 2003 – 1670 |
| Hotel/Restaurant/Imbiss |
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Hotel "Zum Gutshof"
Inh. Erwin Gehrke
Karl-Marx-Str.6, 03103 Neupetershain
Tel. 035751-256-0 www.hotel-zum-gutshof.de/
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Landgasthof
Inh. Monika Lucia Hauptstraße 8, 03103 Neupetershain
Tel. 035751-312 |
| • |
Imbiss, Getränkestützpunkt
Inh.: Fam. Schötz Spremberger Str.6, 03103 Neupetershain
Tel. 035751-10242 |
| Reiseveranstalter |
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Lucie Berger Spremberger Str.14,
03103 Neupetershain
Tel. 035751-2274 |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Anbindungen Radwege |
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Neupetershain ist in das Radwegenetz
der Lausitz eingebunden. |
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Der Fernradweg „Niederlausitzer
Kreisel“ und die „Bergbautour“ verlaufen parallel
durch die Ortsteile Nord und Süd. Es ist möglich einen
Abstecher zum Aussichtspunkt des Tagebaus Welzow Süd zu
unternehmen. Durch das "Wandern" des Tagebaus ist
eine ständige Änderung der Wegeführung durch
eine entsprechende Ausschilderung markiert. |
| Historische Ortsanlagen |
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Das Hotel zum Gutshof ist von einem
wassergefüllten Burggraben umgebener ehemaliger Adelssitz.
Die Anlagen wurden zu einem stilvollen Hotel mit einer Gaststätte
mit einladenden Ambiente umgestaltet. |
| Berge |
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Im Birkenbusch - dem Wald bei Petershain
- gibt es eine Erhebung, der sogenannte "Hügel zum
stehenden Pferd". Von ihm gibt es Legenden, die sie sich
von den Bewohnern von Petershain erzählen lassen sollten,
es könnte schaurig, und oder auch interessant werden. |
| Kirchen |
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Die Feldsteinkirche im Ortsteil
Petershain stammt aus dem 14. Jahrhundert, von 1724 bis 1733
erfolgten barocke Umgestaltungen.
1935 zerstörte ein Brand den Turm und beschädigte
das Kirchenschiff.
1937 erfolgte die originalgetreue Rekonstruktion.
1960 wurde in Neupetershain der Bau einer katholischen Kirche
fertiggestellt.
von 1933 bis 1987 betrieben Ordensschwesternin einem ehemaligen
Herrenhaus neben der Kirchen ein Alten und
Kinderheim. |