Interessantes zu
Peickwitz  |
| offizielle Webseite |
| |
www.senftenberg.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
| • |
Der Bürgermeister der Stadt
Senftenberg
Tel.: 03573 – 7010, Fax: 03573 – 2745
Internet: www.senftenberg.de
E-Mail: stadt.senftenberg@t-online.de
|
| • |
Der Ortsbürgermeister
Herr Karsten Walter
Hauptstr. 61
Tel. (035756)12798 |
| • |
Ortschronist Herr Noack Hauptstr.5,
Tel. (035756)12766 |
| • |
Touristinformation & Fremdenverkehrsverein
Niederlausitzer Seen e.V., Frau Freitag, Markt 1, 01968 Senftenberg
Tel. (03573)1499010 |
| Allgemeines |
| • |
Einwohner: ca 400 |
| • |
Einwohner: 2000 – 415 danach
ein Ortsteil von Senftenberg |
| • |
Die Peickwitzer Gemarkung grenzt
an den 1300 ha großen Senftenberger See. |
| Restaurant |
| • |
Peickwitzer Hütte
Inh.Ingrid Noack Gartenstraße 1a, 01945 Peickwitz
Tel. (035756)60540 |
| • |
Zur Linde
Inh.Silvia Breuer Hauptstraße 23, 01945 Peickwitz
Tel. (035756)60330 |
| Ferienwohnung |
| • |
Hans Höhe Gartenstr. 12, 01945
Peickwitz
Tel. (035756)60520 |
| • |
Heidemarie Hieke Topfmarkt 10, 01945
Peickwitz
Tel. (035756)12767 |
| Ferienhaus |
| |
Inge Koarck Gartenstr. 10, 01945
Peickwitz
Tel. (035756)12757 |
| Denkmäler |
| |
Im Ort wurde ein Kriegerdenkmal
zu Ehren der 17 Dorfbewohner errichtet, die im 1. Weltkrieg
gefallen sind. |
| Gasthäuser
besonderer Art |
| |
Peickwitzer
Hütte
1990 wurde diese Gaststätte in eigener Handarbeit durch
die Besitzerfamilie erbaut. Sie fällt dem Fremden, der
den Ort vom See her erreicht gleich ins Auge, da dieses Gebäude
durch seine ungewöhnliche Form (sieht aus wie ein eingegrabenes
Haus) sehr auffällt. Die Sandsteinfelsen stammen aus einem
alten Peickwitzer Bauernhaus, deren Ursprung die Glassandvorkommen
der "Buckschen Schweiz" sind. |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Geschichtliches |
| |
Es ist überliefert das der
Ort früher angeblich Pykicz genannt wurde. 1455 wurde Peickwitz
erstmals in einem Lehnsbrief für die Herrschaft von Gersdorff
erwähnt, der von Böhmen her ausgestellt wurde, zu
welchem Peickwitz in dieser Zeit gehörte. Das Original
des Lehnsbriefes selbst ist nicht mehr vorhanden, er wird jedoch
in der Lehnsbrief - Registratur des Staatsarchives Prag geführt
und bestätigt. 1615 ist Peickwitz zur Gutsherrschaft Hohenbocka
gekommen. Bis zum 08.04.1622blieben die Gersdorffs im Besitz
von Peickwitz. Der letzte Besitzer war Adolf von Gersdorff der
mit einer Art Testament von seinem Vater am Böhmischen
Hof vorsprechen musste, um das Lehen überschrieben zu bekommen.
Von ihm sagt die Sage, dass er mit anderen Adligen protestantischen
Glaubens an der Schlacht am weißen Berge beteiligt war
und vermisst wurde. Woraufhin sein Gut einem Anderen übereignet
wurde. Zurück aus der Schlacht musste von Gersdorff um
seinen Besitz kämpfen und wurde später wieder als
Lehnsherr eingesetzt. Aus dieser Zeit liegen verschiedene Lehnsbriefe
bis zum Jahre 1811 vor, die auf gegerbtem Schweinsleder mit
Federkiel geschrieben wurden. Ab 1622 war der neue Besitzer
von Peickwitz "Herr von Hoym". Bis 1906 hatte Peichwitz
eine wechselvolle Geschichte und war ein Vorwerk des benachbarten
Hohenbocka.
Bis 1945 war das Dorf in Besitz des "von Götz",
der mit Ende des Krieges enteignet wurde. 1880 sprachen noch
145 Bewohner sorbisch. |
| Grenzsteine |
| |
Wegweiserstein
Dieser Stein ist auf dem Weg von Koschen nach Peickwitz im Waldbereich
nahe der Bahn zu finden. Die Inschrift lautet: Koschen 6 km,
Peickwitz 3 km
Früher führte genau an dieser Stelle die alte Heeresstraße
entlang. |
| Historische Gebäude |
| |
Schräg gegenüber der Gastwirtschaft
"Zur Linde" steht ein Haus von 1870. Dieses Gebäude
ist heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten.
Typisch für diese Zeit und die Gegend waren, dass der Stall
und die Wohngebäude unter einem Dach vereint wurden. |
| Naturdenkmäler |
| • |
eine Kastanie gegenüber der
Gaststätte "Zur Linde"
( 200 Jahre) |
| • |
eine Eiche am Sportplatz ( 300 Jahre) |
| • |
eine Eiche Weg nach Hosena |
| Schulen |
| |
Die Schule von 1903 war nur einklassig.
1920/21 wurde ein linker Flügel angebaut und der Zweiklassenbetrieb
aufgenommen. Dieser Bau ist von der Gemeinde mit Kostenbeteiligung
der Kirche (40%) errichtet worden. Der letzter Unterrichtstag
ist 1950 abgehalten worden. Später nutzten die Dorfbewohner
das Schulgebäude als Jugendraum und Kindergarten. Momentan
nutzt die Gemeinde das Gebäude für eigene Zwecke. |
| Seen/Teiche |
| • |
Schulteich |
| • |
Alter Teich - nach 1945 als landw.
Nutzflächen genutzt |
| • |
Sandteich |