Interessantes zu
Reddern  |
| offizielle Webseite |
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www.amt-altdoebern.de |
| Neue
Landschaften |
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Erleben Sie die Umgestaltung der
gesamten Landschaft in einer großen Region, dem Lausitzer
Seenland, mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf dem Rücken
des Pferdes oder mit dem Skater- Schuhen. www.lausitzer-seen.de
www.iba-see.de
www.f60.de |
| Touristische
Leistungsträger |
| Ansprechpartner |
| • |
Der Amtsdirektor des Amtes Altdöbern
Tel.: 035434 – 600-0, Fax: 035434 – 600-60
Internet: www.amt-altdoebern.de
E-Mail: info@amt-altdoebern.de |
| • |
Der Ortsbürgermeister von
Reddern,
Herr Georg Pobanda
Tel.: 035434 – 12169 |
| • |
Am 01.02.2002 Eingliederung von
Reddern in die Gemeinde Altdöbern |
| Allgemeines |
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Einwohnerzahl: ca 160 |
| • |
Zum Ort Reddern gehörten die
Ortsteile Laasdorf und Gräbendorf, die fast vollständig
dem Tagebau zum Opfer fielen. |
| Restaurant |
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Laurisch
Inh.R.Laurisch
Hauptstr. 21, 03229 Reddern
Tel. (035434)298 |
| Sollten
Sie bei den Touristischen Leistungsträgern eine Veränderung
feststellen, die wir aus organisatorischen Gründen noch
nicht eingearbeitet haben, so teilen Sie uns das bitte per E-Mail
mit. |
| Geschichtliches |
| • |
1312 erfolgte die erste bekannte
urkundliche Nennung des Dorfes. Die Ableitung des Ortsnamens
stammt wahrscheinlich aus dem mittelniederdeutschen Wort "ret"
= Schilf, also bedeutet Reddern, ein mit Schilf bestandener
Ort (sorbisch "Redor"). Von der Siedlungsform her
war Reddern ursprünglich eine Sackgasse. |
| • |
1414 war Dietrich von Zieckau "zu
Reddern gesessen", so erwähnt als Urkundszeuge des
Landvogts Hans von Polenz am 16.04. des Jahres1414. |
| • |
1495 ist in Reddern die Mutterkirche.
Um das Jahr 1500 hauste der Raubritter Georg von Köckritz
auf dem Schloß Reddern. |
| • |
1527 wurden die Brüder Georg
und Hans von Köckritz im Besitz ihrer Lehngüter Reddern,
Peitzendorf, Gräbendorf und Göritz (bei Altdöbern)
bestätigt.
1566 erwarb Henning von Quast das Rittergut Reddern von seinen
verschuldeten Besitzern. |
| • |
Erich von Mandelsoh kaufte etwa
1569 das Gut und erhielt dafür am 18.09.1576 den Lehnsbrief
für das Dorf Reddern und Rittersitz mit Vorwerk und Schäferei.
1596 verkaufte Erich von Mandelsloh sein Gut Reddern dem Wenzel
von Lawalt d. J. auf Radewiese. Dieser erhielt am 21.10.1596
den Lehnsbrief über das Dorf Reddern mit Rittersitz, Vorwerk,
Schäferei, Kirchlehn, einer freien Kretscham (Gerichtsbarkeit),
Zinsen, Renten und sonstigem Zubehör. |
| • |
Am 22.06.1652 erhielt Johann Adolf
von Dallwitz einen Lehnsbrief über Reddern. Dieser schloss
am 27.05.1663 einen Kaufvertrag über Reddern mit dem Oberst
Detloff von Wedelbusch auf Liebstadt. |
| • |
1704 erhält Generalmajor Eberhard
von Droste als Käufer der Güter auch das Lehen. |
| • |
1818 werden eine Schäferei
und eine Windmühle erwähnt, es leben 259 Menschen
im Ort. |
| • |
1897 kaufte Heinrich von Witzleben
auf Altdöbern den gesamten Besitz Reddern. |
| • |
1918 brannte das Gutshaus in Reddern
ab und lag lange als Ruine in dem ansonsten schönen Park
des Gutes. |
| • |
1921 befindet sich das Rittergut
Reddern im Besitz der "Ilse" Bergbau AG, die Oberförsterei
Reddern im Besitz des Preußischen Forstfiskus und die
"Staatliche Oberförsterei Reddern" bei Chransdorf
im Besitz des preußischen Staates.
Seit 1930 ist Reddern im Eigentum der Ilse-Braunkohle AG. |
| Denkmäler |
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Angrenzend an Park und Kirche; finden
wir das 1994 rekonstruierte Kriegerdenkmal als Obelisk mit einem
Adler gekrönt. Zusätzlich dazu wurde eine Gedenktafel
aufgestellt, |