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Interessantes zu Saalhausen
Geschichte

1290 erste urkundliche Erwähnung als "Salhusen" - Gründung des Ortes durch bäuerliche Kolonisten.

Damals bestätigte Johann von Senftenberg, dass zwischen dem Dorf Saalhausen und dem Dorf der Dobrilugker Mönche Nossedil unter Beziehung von Zeugen die Grenzziehung vorgenommen worden sei.
Der Ortsname: sorbisch, von Zaluze abgeleitet und später nach dem Klang eingedeutscht. Wahrscheinlich war Saalhausen eine deutsche Siedlung in wendischer Umgebung.
Man nimmt an, das der Bischoff Johann von Saalhausen zu Meißen, wohin es einst kirchlich gehörte, Saalhausen gründete.
Es wurde in Angerstilanordnung aufgebaut. Die landwirtschaftlichen Hofstellen entlang der Dorfstraße sind noch gut erhaltene Vierseitenhöfe im Senftenberger Stil, die aber kaum noch eine ursprüngliche Nutzung erfahren.
ab 1448 gehört zu Sachsen
ab 1815 zu Preußen gehörig
1818-64 Betreibung von zwei Windmühlen
1874 Einweihung der Kirche
Schulen
  Die Schule war bis 1950 in Betrieb ( 1. - 4. Klasse ), gegenwärtig wird sie als Kindergarten genutzt.
Seen/Teiche
  In Richtung Saalgast befinden sich Teiche und Feuchtbiotope.
Der Groppteich und der Wunderlichteich
Tagebaue
  Kiesgrube
Die Kiesgrube entstand ca. 1960. Sie stellt eine gewisse Besonderheit dar. In den ausgesiebten groben Geröllen sind Achate und andere interessante Lesesteine enthalten.
Traditionen
  Ist des jährliche Dorffest und die Niederlausitzer Fastnacht
Vereine
  Feuerwehrverein und Gesangverein